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Glückliche Rettung durch kanadisches Militär in der Arktis

Die Arktis ist eine erbarmungslose, harsche Wildnis und sich in dieser Region zu bewegen benötigt viele Fähigkeiten, Ausrüstung und vor allem Erfahrung. Doch sogar die fähigsten Jäger und Bewohner der Arktis können in Situationen geraten, in denen der Unterschied zwischen Leben und Tod nur durch Glück bestimmt wird. Drei Jäger aus Hall Beach, Nunavut, waren Ende Februar in eine solche Lage geraten und wurden nur durch Zufall von kanadischen Militärs gerettet.

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Ältestes Pinguinfossil in Neuseeland entdeckt

Fossilien zu finden braucht viel Geduld, Kenntnisse der Geologie und der Frühgeschichte der Umgebung... oder einfach viel Glück. Ein Fossiliensammler in Neuseeland fand zufälligerweise im Gebiet des Waipara-Flusses in der Region Canterbury die Überreste eines riesigen Ur-Pinguins. Nach eingehenden Untersuchungen von Forschern aus Neuseeland und Deutschland wurde das Alter auf über 61 Millionen Jahre bestimmt. Gemäss der Forscher sah der Pinguin bereits den modernen, heutigen Königspinguinen sehr ähnlich, war aber rund 150 Zentimeter gross, etwa 30 Zentimeter mehr als die Kaiserpinguine heute. Die Resultate der Wissenschaftler bedeuten, dass die Entwicklung der Pinguine bereits früher auseinander ging, als bisher vermutet. Wahrscheinlich ist, dass sich die Pinguine schon zu den Zeiten der Dinosaurier von ihren nächsten Verwandten abgespalten hatten.

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Politisches Tauwetter in der Arktis?

Seit der Annektierung der Krim durch Russland 2014, sind die russisch-norwegischen Beziehungen immer weiter abgekühlt, im Gegensatz zum Winterklima im hohen Norden. Und während das Arktische Meereis immer weiter abschmolz, wurden Gespräche zwischen hochrangigen Politikern eingefroren. Doch es scheint, als ob mit dem Frühling in der Arktis auch langsam Tauwetter zwischen den Nachbarn eintreten würde. Denn beide Aussenminister haben einem bilateralen Treffen während der Arktis-Konferenz im russischen Archangelsk zugestimmt.

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U.S. amerikanischer Eisbrecher besucht erstmals nach langer Zeit Neuseeland

Die Vereinigten Staaten haben Neuseelands Erlaubnis ersucht mit dem Eisbrecher der Küstenwache Polar Star auf dem Rückweg von der Antarktis den Hafen von Lyttleton  anzulaufen. Der Besuch, der für Ende Februar geplant ist, wird der erste eine Schiffs der U.S. Küstenwache seit einigen Jahrzehnten sein.

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Modell des neuen australischen Eisbrechers erstmals öffentlich gezeigt

Ein Modell des neuen australischen Eisbrechers zum Einsatz in der Antarktis wird zum ersten Mal auf dem australischen Wooden Boat Festival in Hobart öffentlich zu sehen sein.

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Svalbard Energiezukunft könnte grün werden

Die Energieversorgung nach Longyearbyen ist ein heisses Eisen in der Klimadebatte. Die Ortschaft ist die grösste auf Svalbard und das administrative Zentrum des norwegisch verwalteten Archipels im Arktischen Ozean. Heute bezieht Longyearbyen seine Elektrizität und seine Wärme vom einzigen Kohlekraftwerk Norwegens im Ort. Doch Skandinaviens grösste unabhängige Forschungsorganisation hat herausgefunden, dass die Zukunft Svalbards grün und nachhaltig sein könnte.

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GPS-Sender helfen beim Schutz der Schwarzbrauenalbatrosse auf Macquarie Island

Auf der subantarktischen Macquarie Insel haben Wissenschaftler bedrohte Schwarzbrauen-albatrosse erfolgreich mit Miniatur-GPS-Sender auf angebracht, um mehr über die Futter-gewohnheiten der Vögel zu erfahren. Die steilen Hänge der abgelegenen Insel ziehen jährlich etwa 40 Schwarzbrauenalbatrospaare an, und diesen Sommer statteten die Forscher fünf Vögel mit Sendern.

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Immer mehr Müll im Arktischen Ozean

Eines der dringendsten Probleme der Ozeane ist neben der Erwärmung und Übersäuerung die Verschmutzung durch Müll. Hundertausende von Tonnen treiben in den Weiten der Meere, Tendenz steigend. Aber auch der Arktische Ozean ist nicht davon ausgenommen. Innerhalb von zehn Jahren ist die Verschmutzung an einem Messpunkt in der arktischen Tiefsee um mehr als das 20-fache gestiegen. Dies ergab eine Studie von Wissenschaftlerinnen des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI).

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Antarktische Seesterne zeigen, dass es beim Klimawandel Gewinner und Verlierer geben wird

Antarktische Seesterne können wohlmöglich die Anpassung an wärmere und saurere Ozeane an ihre Nachkommen vererben. Laborexperimente zeigten, dass durch Genaktivität die Anpassung an veränderte Umweltbedingungen an die nächste Generation weitergegeben werden kann.

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Private Mega Jacht The World stellt neuen antarktischen Rekord auf

The World, eine private Jacht, hat den Rekord für die südlichste Schifffahrt gebrochen. Während der 22-tägigen Expedition ins Rossmeer erreichte das Schiff in der Bucht der Wale eine Position von 78 °43.997'S und 163 °41.421'W.

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