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Expedition mit tödlichem Ausgang

Nachdem zwei Crewmitglieder die 16-Meter Yacht «Beserk» am 20. Februar 2011 verlassen hatten, um mit Quads zum Südpol zu fahren, verschwand das Segelboot. Rettungsmannschaften fanden lediglich eine leere Rettungsinsel, von den drei Seglern fehlte jede Spur.

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PolarNEWS bei den Kaiserpinguinen

Da der Eisbrecher «Kapitan Khlebnikov» wegen neuen Bestimmungen in der Antarktis ab dem 1. August 2011 nicht mehr südlich des 60. Breitengrades verkehren darf, fand vom 23. Oktober - 08. November 2010 die letzte Fahrt zu den Kaiserpinguinen auf Snow Hill Island statt. Bei dieser Fahrt war auch eine kleine Delegation von PolarNEWS-Reisen mit dabei.

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Erneuter Wettlauf zum Südpol

Der ehemalige Ski-Rennläufer Hermann Maier nimmt an einem abenteuerlichen Rennen zum Südpol teil. Gemeinsam mit drei Österreichern wird der «Herminator» anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Südpol-Eroberung im Wettkampf gegen ein deutsches Team antreten. Der Wettlauf zum südlichsten Punkt der Erde wird von den TV-Sendern ZDF und ORF als fünfteilige Sendung aufgezeichnet.

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Expedition zu den South Sandwich Islands

Die South Sandwich Islands sind einer der faszinierendsten Schauplätze der Welt mit aktiven Vulkanen, Eis und unglaublich artenreicher Fauna. Vom 1. Januar bis 5. Februar 2011 führt eine Expedition genau zu dieser Inselgruppe östlich von South Georgia gelegen. Das Expeditionsschiff «Golden Fleece» von Jerome Poncet ist eine 19,5 Meter lange Motorsegel-Yacht und bringt Sie dorthin.

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Zwei Frauen durchqueren die Antarktis

Auf Skiern 1800 Kilometer durch die Antarktis. Dies schafften die die 35-jährige Norwegerin Cecilie Skog und ihr um ein Jahr ältere amerikanische Begleiterin Ryan Waters. Nach genau zehn Wochen haben die beiden Extremsportler ihr Ziel an der Rossbarriere erreicht. Beide schafften als erste Menschen die Durchquerung der Antarktis über den Südpols ohne Segel oder andere Hilfsmittel – nur durch eigene Muskelkraft.

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PolarNEWS auf Shackletons Spuren

Skidurchquerung Südgeorgien - Die südatlantische Insel Südgeorgien liegt 1.600 km östlich von Kap Hoorn «am Ende der Welt» und war Schauplatz eines der grössten Überlebensdramen der Geschichte. Der britische Südpolforscher Ernest Shackleton konnte die abgelegene Walfängerinsel 1916 mit einem Boot erreichen und Hilfe für seine in der Antarktis zurückgelassene Mannschaft der Endurance holen – und diese retten. Dazu musste er aber die Insel diagonal über Gletscher und Berge von der King Haakon Bay nach Stromness Bay durchqueren.

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«Project-Antarctica» erneut gescheitert

Nachdem das «Project-Antarctica», des Seglers Markus Weissenberger vor einem Jahr wegen Pech und Pannen und einer daraus entstandenen Zeitverzögerung auf Shackletons Spuren scheiterte, sollte es dieses Jahr klappen. Daraus wurde allerdings wieder nichts.

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Nun sind es nur noch Sieben

Ein Arzt habe ihr geraten die Expedition zum Südpol aufzugeben, begründet die 30-jährige Kim-Marie Spence ihre Aufgabe, auf der Website des Sponsors «Kaspersky». Schon mehrere Finger seien durch die Frostbeulen schwarz. «Das zeigt, was für ein Ort die Antarktis ist - es ist echt hart», erklärte sie laut der Mitteilung vom Mittwoch. Ein Arzt habe ihr am Satellitentelefon gesagt, sie könne die Finger verlieren, wenn sie weitermache. Dieses Risiko wollte Kim-Marie nicht eingehen.

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Acht Frauen unterwegs zum Südpol

Acht Frauen sind am 23. November 2009 von ihrem Basislager in Patriot Hills in der Antarktis aufgebrochen, um auf Skiern den Südpol zu erreichen. Dabei müssen sie Schneestürmen, Gletscherspalten und Temperaturen bis minus 35 Grad trotzen. Mit ihrer Expedition wollen die Teilnehmerinnen die Gründung des britischen Commonwealth vor 60 Jahren feiern. Das Damenteam besteht aus Mitgliedern von den Commonwealth-Staaten Grossbritannien, Brunei, Indien, Zypern, Ghana, Jamaika, Neuseeland und Singapur. Das Damenteam stammt aus fünf Kontinenten, hat sechs verschiedene Religionen und spricht sieben Sprachen.

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Russischer Eisbrecher im Eis eingeschlossen

Kein Weiterkommen im Eis: Der russischer Eisbrecher «Kapitan Khlebnikov» mit 105 Touristen, Wissenschaftlern und Journalisten an Bord ist im Eis der Antarktis festgefroren. Es bestehe aber keine Gefahr, teilte die «Fareastern Shipping Company» die Eigentümerin des Eisbrechers am Dienstag mit. Ebenfalls mit an Bord ist ein Filmteam der BBC.

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