pn en

Krankhafter Federverlust bei Pinguinen in der Antarktis beobachtet

Durch Krankheit bedingter Verlust des Gefieders ist eine Krankheit, die seit 2006 bei Pinguinen in Südafrika und Südamerika beobachtet worden ist. Dabei kommt es zu einem verfrühten Verlust grosser Teile des Gefieders, so dass der wichtige Schutz gegen Kälte nicht mehr gewährleistet ist. Die Ursache ist unklar. Bislang ist nicht einmal bekannt, ob Bakterien oder Viren für die Krankheit verantwortlich sind. Immerhin scheint diese nicht sehr ansteckend zu sein, betroffen waren jeweils nur wenige Individuen.

Weiterlesen ...

Riesenkrake in der Antarktis entdeckt

Riesenkraken werden nur höchst selten gesichtet. Im Dezember 2013 ist Fischern in der Antarktis ein sensationeller Fang gelungen, ihnen ist ein Koloss-Kalmar ins Netz gegangen. Nachdem er an Bord des Schiffes gebracht wurde, ist der bis zu 500 Kilogramm schwere und vier bis fünf Meter lange Riesentintenfisch tiefgefroren ins neuseeländische Nationalmuseum Te Papa Tongarewa in Wellington gebracht worden. Acht Monate später tauten Wissenschaftler das Tier nun auf, um es zu untersuchen.

Weiterlesen ...

Dorschartige Fische entstanden in der Antarktis

Der Fund eines dorschartigen Fisch in etwa 45 Millionen Jahre alten Ablagerungen der Antarktis widerlegt bisherige Theorien zur Entstehung dieser Fischgruppe. Demnach hat zumindest ein Teil der Dorschartigen, zu denen viele heutige Speisefische gehören, seinen Ursprung nicht im Nordatlantik, sondern am entgegengesetzten Ende der Erde, in antarktischen Gewässern.

Weiterlesen ...

Klimaerwärmung bedroht Kaiserpinguine

Das sind keine guten Aussichten. Die Kaiserpinguine in der Antarktis sind in Gefahr. Ändert sich nichts, dann werden über 80 Prozent von ihnen bis zum Jahr 2100 verschwunden sein. Das sagen Forscher voraus.

Weiterlesen ...

Das letzte Jahr der Ratten

Sie sind zahlreich, gefrässig – und vor allem unerwünscht: Millionen Ratten besiedeln South Georgia Island im Südatlantik und verwüsten das Ökosystem. Nun haben die Behörden den Nagern den Kampf angesagt. Mit einem bislang einmaligen Aufwand soll die Insel von den Schädlingen befreit werden.

Weiterlesen ...

Seeelefanten müssen tiefer tauchen.

Die globale Erderwärmung wirkt sich auf das Tauchverhalten und die Nahrungssuche der Südlichen Seeelefanten aus. Wie Forscher des Alfred-Wegener-Institutes in einer gemeinsamen Studie mit Biologen und Ozeanographen der Universitäten von Pretoria und Kapstadt herausfanden, tauchen die Robben tiefer, wenn sie in wärmerem Wasser nach Beute jagen.

Weiterlesen ...

Dank Klimawandel an Gewicht zugelegt.

Wanderalbatrosse haben ihre Nahrungssuche in den letzten Jahrzehnten den veränderten Windverhältnissen auf der Südhalbkugel angepasst. Die Luftströmungen dort haben an Intensität zugenommen. Dadurch sind die Futtergründe für die Albatrosse schneller von den Brutkolonien aus erreichbar.

Weiterlesen ...

Körperplege der Orcas

Orcas aus der Antarktis schwimmen zur Körperpflege tausende von Kilometern in subtropische Gewässer. Die Wale ziehen ins warme Wasser, um sich von Parasiten zu entledigen und ihre Haut zu pflegen. Dies berichten amerikanische Forscher im Fachmagazin «Biology Letters».

Weiterlesen ...

Krabbeninvasion in der Antarktis

Eine schlagartige Vermehrung von Krabben bedroht die Unterwasserwelt der Antarktis. Die Küsten der Antarktis beherbergen uralte Lebensgemeinschaften, die sich seit Millionen Jahren weitgehend frei von räuberischen Tierarten entwickeln konnten. Nun droht ihr Ende.

Weiterlesen ...

Kaiserpinguin auf Abwegen

Die Nordinsel Neuseelands hat am 21. Juni 2011 einen äusserst seltenen, royalen Besuch erhalten. Ein Kaiserpinguin aus der Antarktis ist über 3.000 Kilometer bis an den Peka Peka Strand geschwommen, wie die Naturschutzbehörde berichtete. Letztmals wurde 1967 in Neuseeland ein Kaiserpinguin an Land gesichtet.

Weiterlesen ...