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Klimaerwärmung bedroht Kaiserpinguine

Das sind keine guten Aussichten. Die Kaiserpinguine in der Antarktis sind in Gefahr. Ändert sich nichts, dann werden über 80 Prozent von ihnen bis zum Jahr 2100 verschwunden sein. Das sagen Forscher voraus.

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Das letzte Jahr der Ratten

Sie sind zahlreich, gefrässig – und vor allem unerwünscht: Millionen Ratten besiedeln South Georgia Island im Südatlantik und verwüsten das Ökosystem. Nun haben die Behörden den Nagern den Kampf angesagt. Mit einem bislang einmaligen Aufwand soll die Insel von den Schädlingen befreit werden.

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Seeelefanten müssen tiefer tauchen.

Die globale Erderwärmung wirkt sich auf das Tauchverhalten und die Nahrungssuche der Südlichen Seeelefanten aus. Wie Forscher des Alfred-Wegener-Institutes in einer gemeinsamen Studie mit Biologen und Ozeanographen der Universitäten von Pretoria und Kapstadt herausfanden, tauchen die Robben tiefer, wenn sie in wärmerem Wasser nach Beute jagen.

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Dank Klimawandel an Gewicht zugelegt.

Wanderalbatrosse haben ihre Nahrungssuche in den letzten Jahrzehnten den veränderten Windverhältnissen auf der Südhalbkugel angepasst. Die Luftströmungen dort haben an Intensität zugenommen. Dadurch sind die Futtergründe für die Albatrosse schneller von den Brutkolonien aus erreichbar.

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Körperplege der Orcas

Orcas aus der Antarktis schwimmen zur Körperpflege tausende von Kilometern in subtropische Gewässer. Die Wale ziehen ins warme Wasser, um sich von Parasiten zu entledigen und ihre Haut zu pflegen. Dies berichten amerikanische Forscher im Fachmagazin «Biology Letters».

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Krabbeninvasion in der Antarktis

Eine schlagartige Vermehrung von Krabben bedroht die Unterwasserwelt der Antarktis. Die Küsten der Antarktis beherbergen uralte Lebensgemeinschaften, die sich seit Millionen Jahren weitgehend frei von räuberischen Tierarten entwickeln konnten. Nun droht ihr Ende.

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Kaiserpinguin auf Abwegen

Die Nordinsel Neuseelands hat am 21. Juni 2011 einen äusserst seltenen, royalen Besuch erhalten. Ein Kaiserpinguin aus der Antarktis ist über 3.000 Kilometer bis an den Peka Peka Strand geschwommen, wie die Naturschutzbehörde berichtete. Letztmals wurde 1967 in Neuseeland ein Kaiserpinguin an Land gesichtet.

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Riesentintenfisch am Angelhaken

Nicht schlecht staunten neuseeländische Fischer als sie im Februar 2007 einen ausgewachsenen Riesentintenfisch an der Angel hatten. Das Tier mit tellergrossen Augen wog stattliche 495 Kilogramm. Riesentintenfische leben in mehr als 300 Metern Tiefe und werden selten gefangen, daher gilt der Fang als Sensation.

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Seltene Pinguinart durch Ölpest bedroht

Der in Malta registrierte Tanker «MS Olivia» war Mitte März 2011 in der Nähe der zur Inselgruppe Tristan da Cunha gehörenden Insel Nightingale auf Grund gelaufen und auseinander gebrochen. Das auslaufende Öl gefährdet neben den seltenen Nördlichen Felsenpinguinen auch die Hummerfischerei, die einzige Lebensgrundlage für die 275 Bewohner der Insel.

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Live-Töne von Robben und Walen

Live im Internet anhören, was unter dem Eis der Antarktis geschieht: Das ermöglicht die Unterwasser-Horchstation PALAOA des Alfred-Wegener-Instituts und dies bereits seit über fünf Jahren. Seit dem 28. Dezember 2005 zeichnet das akustische Observatorium kontinuierlich Klänge unter dem Eis in der Nähe der Neumayer-Station auf. Mit dieser weltweit längsten zivilen akustischen Messreihe können Forscher die Anwesenheit und das Verhalten von Tieren unter dem Eis studieren. Dies hat zu vielen neuen Erkenntnissen über die Verbreitung mehrerer Wal- und Robbenarten geführt.

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