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Mikroben in subglazialem See entdeckt

Britische Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben erstmals Bakterien in einem See entdeckt, der seit Jahrtausenden isoliert unter dem Eispanzer der Antarktis liegt. Dies ist ein Zeichen, dass Leben auch in extremsten Umgebungen gedeihen kann.

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Buckelwale überwintern in der Antarktis

Forscher des AWI haben herausgefunden, dass nicht alle auf der südlichen Halbkugel beheimateten Buckelwale zum Ende des antarktischen Sommers Richtung Äquator wandern. Ein Teil der Population verbleibt den ganzen Winter lang in den antarktischen Gewässern. Zu dieser überraschenden Erkenntnis verhalfen ihnen Aufnahmen des Antarktis-Unterwasserobservatoriums PALAOA.

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Mit Wärmebild-Kamera auf Walsuche

Physiker des AWI haben an Bord des Forschungsschiffes «Polarstern» erfolgreich ein Wärmebild-Kamerasystem getestet, das Grosswale sowohl am Tage als auch bei Nacht bis auf eine Entfernung von fünf Kilometern automatisch an ihrem Blas erkennt. Wie die Wissenschaftler berichten, hat das Kamerasystem bei sieben Expeditionen in die Arktis und Antarktis deutlich mehr Wale erfasst als Forscher, die mit dem Fernglas Ausschau nach den Tieren gehalten hatten.

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Saurier bewohnten die Antarktis

Auf der James-Ross-Insel vor der Nordspitze der Antarktischen Halbinsel haben Wissenschaftler Überreste eines Titanosauriers gefunden. Der Fund ist ein Beleg für den enormen Erfolg dieser Saurier-Gruppe. Sie haben einst alle Kontinente besiedelt.

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Glasschwämme starten durch

Der Abbruch und Zerfall des Larsen-A-Schelfeises im westlichen Weddellmeer der Antarktis im Jahr 1995 hat in weniger als zwei Jahrzehnten zu grundlegenden Veränderungen des Lebens am Meeresboden geführt.

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Riesiger Eisberg in der Antarktis

Am Pine-Island-Gletscher, dem längsten und am schnellsten fliessenden Gletscher der westlichen Antarktis, hat sich am 8. Juli 2013 eine riesige Fläche Schelfeis gelöst und treibt nun in Form eines 720 Quadratkilometer grossen Eisberges in der Amundsen-See.

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Forscher heben den Eisschleier

Der antarktische Kontinent wird zu rund 98 Prozent von Eis bedeckt, mit einer durchschnittlichen Dicke von 3 Kilometer. Dies verhinderte bisher eine adäquate und detaillierte Kartographierung des Untergrundes. Ein neuer Datensatz namens Bedmap2 ergibt nun ein hochaufgelöstes Bild des Eises und was darunter verborgen liegt. Es ist eine grundlegend verbesserte Version des ursprünglichen, 10 Jahre alten Datensatzes Bedmap1. Unter der Führung der British Antarctic Survey (BAS) erstellten Forscher mit Hilfe von geophysikalischen Daten, die über Jahrzehnte gesammelt worden waren, dieses neue Bild des eisigen Kontinents.

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Antarktis - Das Ozonloch wird kleiner

Die Ozonschicht über der Antarktis erholt sich. Wie Ozon-Messungen von Meteorologen des Alfred-Wegener-Institutes, belegen, sind die Ozonwerte innerhalb des Ozonlochs über der deutschen Antarktis-Forschungsstation Neumayer-Station III im Jahr 2012 zum wiederholten Male deutlich über den Rekordwerten aus dem Zeitraum 2000 bis 2009 geblieben. Eine Entwicklung, die Hoffnung macht.

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Alte Klaffmuscheln sitzen Klimawandel aus

Man nahm lange an, dass die Tiefen der südlichen Ozeane gegenüber den äusseren Einflüssen durch den Klimawandel unbeteiligt wären und daher die Effekte nur in geringem Masse eine Rolle spielen würde. Die Forschungsergebnisse einer neuen Studie zeigen nun ein anderes Bild.

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Chaos um Argentinischen Eisbrecher

 Vor sechs Jahren zerstörte ein Feuer auf dem argentinischen Eisbrecher «Almirante Irizar» nicht nur einen grossen Teil des Schiffes, sondern auch das Symbol des argentinischen Anspruchs des Landes auf die Anwesenheit in der Antarktis. Damals gelobte die Regierung, dass das Schiff innerhalb von zwei Jahren wieder völlig instand gestellt sein würde.

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