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Schweiz übernimmt Leitung des IWC

Bruno Mainini vom Schweizerischen Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) wurde für die kommenden zwei Jahre zum Präsidenten der internationalen Walfangkommission (IWC) ernannt. Damit wird die Vermittlerrolle der Schweiz in dieser Kommission weiter gestärkt.

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IAATO trifft sich in Providence, USA

Die Antarktis gilt als das letzte grosse Wildnisgebiet auf der Welt. Beinahe ungestört von menschlichen Aktivitäten wurde das gesamte Gebiet unterhalb des 60. Breitengrades in ein riesiges Naturschutzgebiet verwandelt. Trotzdem möchte man den Menschen diese Region nicht vorenthalten und organisiert Reisen dorthin. Damit diese Reisen in einer sicheren und vor allem umweltverträglichen und trotzdem profitablen Art durchgeführt werden können, wurde die IAATO gegründet. Sie sorgt in Abstimmung mit den Antarktisvertrags-Staaten dafür, dass die Antarktis auch weiterhin nicht von Massentourismus überrannt wird und weiterhin die Wildnis bleibt, wo wir nur Gäste sind.

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China eröffnet vierte Forschungsstation

China setzt seine Aufholjagd in der Wissenschaft fort und eröffnet in der Antarktis seine vierte Forschungsstation. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua liegt die Station in 2.600 Metern Höhe und ist nach dem Taishan, einem der fünf heiligen Berge Chinas, benannt.

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Kirche Grytviken – neue Besitzverhältnisse

Die Whaler's Church in Grytviken, Südgeorgien, ist offiziell der Verwaltung von Südgeorgien und Südsandwichinseln übergeben worden. Bis dato war sie im Besitz der Familie von Carl Anton Larsen, der die Station 1904 aufgebaut hatte und unter dessen Management 1913 die Kirche in Grytviken erbaut wurde.

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Japan erneut auf Walfang

Immer das alte Lied - Kritik am Walfang? Interessiert Japan nicht. Schon wieder stachen die Walfänger in See. Auch Störaktionen radikaler Umweltschützer können sie nicht von dem alljährlichen Abschlachten der Tiere abhalten. Japan nutzt dabei ein Schlupfloch aus.

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Antarktis-Konferenz gescheitert

Eklat an der internationalen Antarktis-Tagung in Bremerhaven. Die Einrichtung umfassender Meeresschutzgebiete vor den Küsten der Antarktis ist zunächst gescheitert. Auf der zweitägigen Sondersitzung vom 15. - 16. Juli 2013 der Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze in der Antarktis (CCAMLR) blockierten Russland und die Ukraine.

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Flugzeugabsturz in der Antarktis

An einem Berghang in der Antarktis haben Rettungskräfte am 26. Januar 2013 das Wrack einer Twin Otter der Ken Borek Air entdeckt, das 3 Tage vorher in der entlegenen Bergregion verschwunden war. Die Maschine war in 3900 Metern Höhe an einer Felswand zerschellt.

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Vergessenes Lager der Scott-Expedition

Die Terra Nova Expedition von Robert Falcon Scott zählt mit Sicherheit zu den traurigsten Kapiteln in der Erforschung und Entdeckung der Antarktis. Alle Mitglieder der Expedition, inklusive Scott selbst, kamen beim Versuch, den Südpol zu erreichen, 1912 ums Leben. Dieses Jahr markierte den 100. Jahrestag und just in diesem Jahr hat nun ein Professor eine Lagerstelle von Scotts Expedition am Mount Erebus wiederentdeckt, genau 100 Jahre nachdem das letzte Mal ein Mensch dort gewesen ist.

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Schweizer Airline fliegt in die Antarktis

Premiere im ewigen Eis. Am 28. November 2012 landete zum ersten Mal eine Boeing B737 in der Antarktis. Die Schweizer Privat Air, ein führendes Unternehmen für Business- und Privatflüge, will nun einen regulären Service einführen. Aus Kosten- und Umweltschutzgründen sollen die bisherigen Flüge mit einer Iljuschin-76 durch moderneres Fluggerät ersetzt werden.

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Schutzgebiet Antarktis verhindert

Pläne zur Errichtung von grossräumigen Meeresschutzgebieten um die Antarktis, dem weltgrössten Meerespark überhaupt, sind gescheitert. China, Russland und die Ukraine wollten die Beschränkungen für die Fischerei nicht mittragen.

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