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Neumayer-Station III - Zweiter Bauabschnitt beginnt

Der zweite Bauabschnitt der neuen deutschen Antarktis-Station hat begonnen. Derzeit wird das Baucamp an der südlichsten Baustelle der Welt wieder in Betrieb genommen. Im ersten Bauabschnitt von Januar bis März 2008 konnte die gesamte Garagensektion sowie die Zufahrt der Neumayer-Station III fertig gestellt werden. Abhängig von den Wetterbedingungen in der Antarktis ist die Eröffnung und Inbetriebnahme der neuen Station für Februar 2009 geplant.

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Feuer auf russischer Forschungsstation

Ein Feuer auf der russischen Forschungsstation «Progress» forderte am 5. Oktober 2008 ein Menschenleben und zwei Schwerverletzte.

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400 verirrte Pinguine in Brasilien


Rio de Janeiro - Fast 400 Pinguine, die sich unter mysteriösen Umständen nach Brasilien verirrt hatten, sind jetzt zurück in ihre Heimat Patagonien geschickt worden. Wie brasilianische Medien berichteten, wurden die mehr als 370 Tiere bereits am Wochenende am Strand der Stadt Rio Grande im südbrasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul ins Meer gelassen.
«Man kann davon ausgehen, dass fast alle den Weg zurück nach Hause in Patagonien finden werden», erklärte der Ozeanograph Lauro Barcellos vom Pflegezentrum für Meerestiere (CRAM) in Rio Grande der Regionalzeitung «Agora».

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Antarktis, Ozonloch wieder grösser

Das Ozonloch über der Antarktis ist auf eine Fläche angewachsen, welche jene des Vorjahres bei weitem übertrifft. In diesem Jahr formte sich das Loch später als in anderen Jahren.

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IFAW hilft gestrandeten Pinguinen

Mehr als 1000 junge Magellan-Pinguine sind entweder tot oder in kritischem Zustand in den letzten Wochen entlang der brasilianischen Küste gestrandet. Der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) hat ein Expertenteam nach Brasilien geschickt, um die örtlichen Rettungsstationen bei der Rehabilitation der Pinguine zu unterstützen.

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Japanische Fischer sollen illegal Walfleisch verkauft haben

Als die «Nisshin Maru» am 15. April 2008 im Hafen von Tokio anlegte, hatte die Besatzung eine monatelange Reise hinter sich. Beinahe ein halbes Jahr war der schwarze Kahn mit der grossen Aufschrift «Resarch» - also Forschung - im Südpolarmeer umhergekreuzt, um dort Jagd auf Wale zu machen. Doch nicht wegen der langen Fahrt hatte es die Besatzung eilig, am Ende der Reise vom Schiff herunterzukommen. Die Seeleute, bekleidet mit blauen Overalls und orangefarbenen Helmen, mussten offenbar eine grössere Zahl an Kisten in Sicherheit bringen.

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