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Erfolgreicher Flug eines C-17 Globemaster zur Casey Station in der Antarktis

Die Australian Antarctic Division und Royal Australian Air Force haben erfolgreich eine gemeinsame Flug-Mission in der Ost-Antarktis durchgeführt. Mit einem C-17A Globemaster III wurde eine schwere Frachtladung zum Wilkins Flugplatz in der Nähe der Casey Station geflogen um das australische Antarktis Programm zu unterstützen.

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Neue Forschung warnt vor Möglichkeit eines sich beschleunigenden Eisverlustes in der Antarktis

Forschung neuseeländischer Geowissenschaftler, die vor kurzem in der Zeitschrift Nature Communications veröffentlicht wurde, zeigt, dass antarktische Gletscher sich in der Vergangenheit auf Grund von geringfügigen Temperaturänderungen im Ozean rasch zurückgezogen haben. Diese kleinen Temperaturänderungen könnten eine grosse Wirkung gehabt haben, die zu einem schnellen unkontrollierten Rückzug der Gletscher führte.

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Edmund Hillarys Hütte soll restauriert werden

Die antarktische Hütte des neuseeländischen Forscher und Entdeckers Sir Edmund Hillary soll restauriert werden. Das Gebäude aus der Saison 1957/57 ist ein Teil der ersten wissenschaftlichen Station Neuseelands nahe ihrer heutigen Scott Base. Der neuseeländische Antarctic Heritage Trust (NZAHT) benötigt rund eine dreiviertel Million Euro, um dieses Projekt durchführen zu können.

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Antarktis‘ Beitrag zum Meeresspiegelanstieg - Die Auswirkungen des Klimawandels

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass in Zukunft mit einem erheblichen Anstieg des globalen Meeresspiegels aufgrund von schmelzendem Eis in der Antarktis zu rechnen ist, wenn Treibhausgasemissionen weiter steigen.

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Verlust von Artenvielfalt vor schmelzenden Küstengletschern

Schmelzende Gletscher führen zum Verlust von Artenvielfalt bei Bodenlebewesen im Küstenbereich der Antarktischen Halbinsel und beeinflussen so ein ganzes Ökosystem am Meeresgrund. Das zeigen wiederholte Tauchuntersuchungen, die Wissenschaftler aus Argentinien, Deutschland und Großbritannien und des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) jetzt in einer Studie im Fachmagazin Science Advances veröffentlichen. Die Wissenschaftler führen die schwindende Biodiversität im Küstenbereich auf eine verstärkte Trübung des Wassers zurück. Diese entsteht, wenn küstennahe Gletscher im Zuge der globalen Erwärmung schmelzen und dabei grosse Mengen Trübstoffe ins Meerwasser gelangen.

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Sauerstoff-Oasen in antarktischen Seen zeigen ein Bild der frühen Erde

Auf dem Grund eines zugefrorenen antarktischen Sees bildet eine dünne Schicht von Cyanobakterienmatten kleine Sauerstoffoasen, wie eine internationale Forschungsgruppe vermeldet. Dies ist die erste moderne Nachahmung in einer Umgebung, die der Erde vor 2.5 Milliarden Jahren ähnelt, bevor Sauerstoff in der Atmosphäre angereichert worden war. Die Entdeckung der Forschungsgruppe wurde vor kurzem in der renommierten Fachzeitschrift Geology  veröffentlicht.

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Beginn der antarktischen Sommersaison 2015-16

Die antarktische Sommersaison 2015-16 hat für die neuseeländische Station Scott Base mit den ersten Flügen von Christchurch in die Antarktis begonnen.

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Meereiszone hatte wichtigen Einfluss auf das Ökosystem

In den letzten 30.000 Jahren war der Antarktische Ozean zeitweilig stärker durchmischt als bisher angenommen. So standen Kleinstalgen erhebliche Mengen an Nährstoffen zur Verfügung, die ihrerseits zur Speicherung des Treibhausgases CO2 während der letzten Kaltzeit (Glazial) beigetragen haben. Diese neuen Erkenntnisse stellen Forscher des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in einer aktuellen Studie in der Fachzeitschrift Nature Communications vor.

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Studie zum Klima in der Erdgeschichte

Die Strömungsgeschwindigkeiten des nördlichen Antarktischen Zirkumpolarstromes waren im Bereich der Drake Passage während der letzten Eiszeit um bis zu 40% gegenüber der heutigen Warmzeit reduziert. Das ist ein Ergebnis einer Studie von Dr. Frank Lamy vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung und Kollegen, die Anfang Oktober 2015 im Fachjournal «Proceedings of the Natural Academy of Sciences of the United States of America» erschienen ist.

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Wie überlebt Krill den Winter in der Antarktis?

Forscher des Alfred-Wegener-Instituts konnten gemeinsam mit internationalen Kollegen erstmals Verteilung und Verhalten von jungem Krill unter dem winterlichen Meereis der Antarktis beobachten. Um den Lebenszyklus dieser ökologisch sehr bedeutenden Art zu entschlüsseln, waren 51 Wissenschaftler und Techniker, sowie 44 Besatzungsmitglieder 63 Tage mit dem Forschungseisbrecher Polarstern im Weddellmeer unterwegs.

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