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Wie überlebt Krill den Winter in der Antarktis?

Forscher des Alfred-Wegener-Instituts konnten gemeinsam mit internationalen Kollegen erstmals Verteilung und Verhalten von jungem Krill unter dem winterlichen Meereis der Antarktis beobachten. Um den Lebenszyklus dieser ökologisch sehr bedeutenden Art zu entschlüsseln, waren 51 Wissenschaftler und Techniker, sowie 44 Besatzungsmitglieder 63 Tage mit dem Forschungseisbrecher Polarstern im Weddellmeer unterwegs.

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CO2-Senke wiedererstarkt

Vor zehn Jahren befürchteten Wissenschaftler, dass die Leistung des Südlichen Ozeans erschöpft sein könnte, atmosphärisches Kohlendioxid aufzunehmen. Die Analyse neuerer Beobachtungen aber zeigt, dass diese Senke in den letzten Jahren wiedererstarkt ist.

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Achtbeinige „Freunde“ in antarktischen Gewässern neu entdeckt

Die antarktischen Gewässer sind nicht eine öde Wüste, sondern strotzen vor Leben. Immer wieder werden neue, bislang unbekannte Tierarten gefunden. Teilweise bizarre Formen erstaunen immer wieder die Forscher. Auch die nicht sehr bekannten Asselspinnen scheinen in einer grösseren Vielfalt vorzukommen, als bisher angenommen. Wahrscheinlich haben die achtbeinigen Wassertiere sogar von der Antarktis aus die Weltmeere besiedelt, berichten Meeresbiologen im Magazin "Royal Society Open Science". Bisher dachte man, dass die vielen Arten der Asselspinnen nur ins antarktische Meer eingewandert sind, statt sich dort zu entwickeln.

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Forscher entwickeln eine neue Methode zur Überwachung der 'Gesundheit' der Schlefeise

Einem internationalen Forscherteam unter der Leitung einer neuseeländischen Wissenschaftlerin gelang es, einen mehre Jahrhunderte langen Datensatz über den Zustand der antarktischen Ross Schelfeises zu erstellen. Sie untersuchten dazu eine exotische Form von Meereis, das Plättchen-Eis. Der erste Datensatz dieser Art zeigt, dass im vergangenen Jahrhundert dieses wichtige Eisschelf weitgehend stabil war, ganz im Gegensatz zu Schelfeisen in anderen Teilen der Antarktis.

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Das Unsichtbare sichtbar machen

Das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung und das Institut für Kartographie der Technischen Universität Dresden stellten Mitte August 2015 ihre gemeinsame 3D-Karte des Antarktischen Kontinents und des umgebenden Südpolarmeers bei der 27. Internationalen Kartografen Konferenz in Rio de Janeiro vor.

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Kannte Shackleton das El Niño-Phänomen und die Gefahr für seine Expedition?

Eine Untersuchung zu den Gründen von den dichten Meereisbedingungen während Shackletons «Endurance»-Expedition wurde just zu dem Zeitpunkt veröffentlicht, als das als Grund identifizierte El Niño-Phänomen wieder für neue rekordverdächtige Meereismengen in der Antarktis sorgt.

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Wolkenmessungen in der Antarktis

Vor kurzem wurde ein internationales Forschungsprojekt zur Charakterisierung von Wolken über dem Südlichen Ozean gestartet. Das Ziel des Projekts ist die Validierung von Satellitenmessungen und das verbesserte Einbeziehen von Wolkenprozessen des südlichen Ozeans in verschiedene Modelle.

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Jugendliche auf Shackeltons Spuren in Südgeorgien

Zum Hundertjährigen Jubiläum der Durchquerung Südgeorgiens durch Sir Ernest Shackleton im Zuge seiner Odyssee, hat der New Zealand Antarctic Heritage Trust (NZAHT) drei jungen Leuten die einzigartige Möglichkeit angeboten. Sie sollen in einem komplett gesponserten Skitouren-Trip im Oktober 2015 die Durchquerung noch einmal durchleben.

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Neues antarktisches Bild-Archiv im Internet verfügbar

Antarctica New Zealand hat eine digitale Plattform eingeweiht, durch die tausende von Bilder und Videos über Neuseelands Antarktis Geschichte für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Ursprünglich als Foto Archiv geplant, ist dieses Werkzeug, liebevoll Adam genannt, eine maßgeschneiderte Internet-Plattform die mehr als 40.000 Bilder seit 1957 enthält.

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Wer ist geeignet für eine antarktische Station?

Wer hat das Zeug, um in einem Team auf einer Station in der Antarktis zu arbeiten? Cyril Jaaksic, ein Doktorand der Lincoln Universität in Neuseeland, hat sich in seiner Doktorarbeit dieser Frage angenommen. Sein Projekt untersucht die Kombination von Sozialbedürfnissen und Persönlichkeitszügen, die am besten die Anpassungsfähigkeit einer Person an extreme Umgebungen vorhersagt.

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