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Penguin Watch: Das geheime Leben der Pinguine

Eines der Highlights bei einer Antarktisreise ist das Beobachten von Pinguinen in ihren Kolonien. Oft stellt man sich dann die Frage, wieviel Pinguine eigentlich in einer entsprechenden Kolonie leben und wie ihr geheimes Leben aussieht? Mehr als 1.5 Millionen Freiwillige aus der gesamten Welt haben im einzigartigen Projekt «Penguin Watch» mitgemacht, Antworten auf diese Fragen in 175‘000 Bildern zu finden.

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Russische Leitung der CCAMLR als Chance für antarktische Schutzgebiete

Zum 35. Geburtstag der Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis CCAMLR hat die Antarctic Ocean Alliance (AOA), eine Nichtregierungsorganisation zum Schutz des Südpolarmeeres Russland aufgerufen, die Führung in Bezug auf den Erhalt der antarktischen Gewässer zu übernehmen.

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Klimawandel bedroht einzigartige Pflanzenarten auf Macquarie Island

Neue Forschungsergebnisse, die in der renommierten Fachzeitschrift Journal of Applied Ecology veröffentlicht worden sind, zeigen, dass Polsterpflanzen und Moose auf Macquarie Island, einer subantarktischen Insel, durch den Klimawandel stark zurückgegangen sind. Diese Pflanzen sind einzigartig und können normalerweise hunderte Jahre alt werden.

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Antarktisches Eis gibt Einblick in 1 Million Jahre Klimageschichte

Zurück in die Vergangenheit, um die Zukunft besser zu verstehen sind Forscher der Princeton Universität gegangen. Sie konnten eine Million Jahre altes Eis aus der Antarktis gewinnen, welches Luft und Klimainformationen in kleinen Luftblasen aus dieser Zeit enthält. Ihre Forschungsergebnisse sind nun in der Fachzeitschrift PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences) veröffentlicht worden und geben einen Einblick in die klimatische Vergangenheit der Erde.

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Wissenschaftler planen einen Blick unter das Rosseisschelf

Das Rosseisschelf, eine dicke, schwimmende Eiszunge mit der Grösse Spaniens, ist die grösste derartige Barriere rund um Antarktika. Sie verhindert, dass viele Gletscher ungehindert ins Meer fliessen würden. Doch was unter dem Eis liegt, namentlich der Meeresboden, ist noch weitgehend unbekannt. Doch der Boden ist mitbestimmend, wie schnell das Schelf abschmelzen könnte. Das Eis ist für Schiffe unpassierbar und das Wasser unter dem Eis blockiert Radarwellen. «Es ist der unbekannteste Teil Meeresboden der Welt», erklärt Robin Bell, eine Geophysikerin von der Columbia University in New York. Das soll sich nun mit einer neuartigen Untersuchung ändern.

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Bilder von Scotts letzter Expedition kommen unter den Hammer

Das Rennen zum Südpol zwischen Roald Amundsen und Robert Falcon Scott gehört zu den spannendsten und auch tragischsten Geschichten der Antarktiserforschung. Noch heute werden immer wieder Zeugnisse von Scotts Terra Nova Expedition gefunden und zeigen uns, was damals wirklich geschehen ist und unter welchen Umständen die Männer ihre wagemutige Expedition durchgeführt hatte. Nun sind 52 neue Aufnahmen aufgetaucht, die aber schon bald in einer Auktion unter den Hammer kommen sollen.

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Meereis in der Antarktis: Experten in Hobart diskutieren Lösungen für Schiffsoperationen

Eine Gruppe von 58 Experten hat sich Mitte Mai in Hobart getroffen, um Strategien für zukünftige Operationen in antarktischen Gewässern zu diskutieren. Denn die Meereisbedingungen in vielen Bereichen rund um die Antarktis haben sich in den letzten Jahren stark verändert.

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Wissenschaftler entwickeln einen «Zukunftsozean» unter dem Eis

Australische Wissenschaftler haben einen «Ozean der Zukunft» unter dem Eis entwickelt, um den Einfluss der Ozeanübersäuerung auf die am Meeresboden lebenden Organismen zu untersuchen.

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Blauwalgesänge durchdringen die Weiten des Südpolarmeers

Meeresbiologen in der Antarktis, die den Gesängen des grössten Tiers der Welt, dem Blauwal, gelauscht hatten, haben Individuen gehört, die über 750 Kilometer entfernt gewesen sind. Die Forscher, die Teil einer sechswöchigen australisch-neuseeländischen Forschungsfahrt über das Ökosystem Rossmeer waren, kehrten nun an Bord der RV Tangaroa zurück nach Wellington.

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Atmosphärenflüsse verursachen schwere Schneestürme in der Ostantarktis

Atmosphärenflüsse sind extreme Wetterphänomene und waren für schwere Schneestürme in der Ostantarktis in den Jahren 2009 und 2011. Die daraus resultierte Schneemenge konnte zum Teil die massiven Eisverluste des antarktischen Eispanzers kompensieren.

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