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Weitere chinesische Beteiligung an grösstem russischem Energieprojekt in der Arktis

Das Yamal LNG (Flüssigerdgas)-Projekt ist eines der grössten russischen Energieprojekte des Landes. Doch mit der momentanen politischen Situation zwischen den westlichen Staaten und Russland und dem immer weiter fallenden Öl- und Gaspreis, weht dem Projekt ein heftigerer Wind um die Nase, vor allem in finanzieller Hinsicht. Aber es zeigt sich nun wieder Licht am Horizont: Eine neue chinesische Investorengruppe hat angekündigt, das Projekt mitzufinanzieren.

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Ölförderprojekte in der Arktis haben eine unsichere Zukunft

Zurzeit machen immer weiter sinkende Ölpreise Schlagzeilen. Dieser Trend wird wahrscheinlich in der nächsten Zeit so weitergehen. Dies stellt jedoch die Förderprojekte in der Arktis in Frage, die bereits jetzt als Hochrisiko und teuer gelten. Mehrere Gesellschaften haben bereits ihren Rückzug aus diesen Projekten vollzogen und ihre Pläne in den Schubladen verstaut. Wie wird die Zukunft für diese Projekte aussehen? Sind die Bohrpläne in der Arktis Geschichte bevor sie begonnen haben?

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Internationales Abkommen verbietet das Fischen im Arktischen Ozean

Die Öffnung des Arktischen Ozeans aufgrund des Klimawandels wird auch das Rennen um die Rohstoffe eröffnen, darüber sind sich alle im Klaren. Neben Mineralien und fossilen Brennstoffen spielt auch die Fischerei eine wichtige Rolle in den Überlegungen der Nationen. Nun ist aber ein wichtiger Schritt zum Schutz der marinen Umwelt vor Überfischung gemacht worden. 

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Kohleabbau auf Spitzbergen als sicherheitspolitisches Mittel Norwegens

Trotz steigenden Zahlen im Tourismussektor ist der Kohleabbau auf Spitzbergen immer noch die wichtigste Geldquelle für die Bevölkerung. Die norwegische Regierung hat nun beschlossen, die finanziellen Zuwendungen für diese umstrittene Rohstoffgewinnung weiterzuführen. Dieser Entscheid scheint weniger durch ökonomische als mehr durch sicherheitspolitische Argumente getroffen worden sein.

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Ban Ki-moon besucht AWI-Forschungsstation

Zusammen mit dem AWI-Forschungsteam liess Ban Ki-moon eine Sonde steigen und zeigte sich von der Forschungstechnik beeindruckt. Er rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, im Kampf gegen den Klimawandel jetzt zu handeln.

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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, grönländische Flagge!

Grönland ist dänisch, richtig? Die Antwort auf diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, wie es scheint. Obwohl immer noch unter dänischer Verwaltung, besitzt Grönland weitgehende Autonomie, inklusive Selbstbestimmung. Ein Zeichen für Grönlands Autonomie ist Erfalasorput, Grönlands rot/weisse Flagge. Dieses Zeichen feiert jetzt seinen 30. Geburtstag.

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Kanadas Pläne für die Arktis: Wieder im Fahrplan ab 2018?

Das kanadische Militär hat wieder die Eröffnung einer grossen arktischen Hafens verschoben. Dies wird als Zeichen gedeutet, dass die Regierung Probleme hat, ihren Anspruch über die abgelegene, aber Ressourcen-reiche Region der Arktis aufrechtzuhalten. Der geplante Tiefwasserhafen in Nanisivik, rund 3’100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Ottawa, ist eine der Schlüsselplätze in den Plänen von Premierminister Stephen Harper. Der Hafen, der bereits 2012 hätte eröffnet werden müssen, wird nun nicht vor 2018 in Betrieb genommen. Zusätzlich dazu werden auch die geplanten und benötigten Schiffe, um Kanadas Anspruch auf die arktischen Gewässer zu untermauern, erst in demselben Jahr fertiggestellt.

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Schweiz deponiert Beitrittsgesuch zum Arktisrat

Der Arktisrat ist der Zusammenschluss der Arktisanrainerstaaten und dient als Plattform für sämtliche Belange, die im Zusammenhang mit der arktischen Region stehen. Der Rat hat in den letzten Jahren immer mehr an Gewicht gewonnen, vor allem durch die klimabedingte Öffnung der Arktis. Staaten, die nicht zu den arktischen Anrainern gehören, können dem Rat als Beobachter beitreten und somit einen gewissen Einfluss auf die Entscheidungen nehmen. Zu diesen Staaten mit Beobachterstatus gehören einige asiatische Staaten wie Japan, Korea, China und Indien, aber auch einige der europäischen Staaten. Nun hat die Schweiz auch ihr Beitrittsgesuch deponiert, in der Hoffnung, beim nächsten Treffen in den illustren Kreis aufgenommen zu werden.

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Grossunternehmen setzen auf neue Hotels in Longyearbyen

Im äussersten Norden Europas liegt der Svalbard-Archipel, eingebettet zwischen Nordkap und Nordpol. Auf einer Fläche von über 60‘000 Quadratkilometer findet sich alles, was die Arktis ausmacht, vom Rentier bis zum Eisbären. Daher ziehen die Inseln jedes Jahr zehntausende von Touristen an. Der Tourismus hat sich mittlerweile zur zweitwichtigsten Branche auf Svalbard entwickelt und entsprechend werden Infrastrukturprojekte geplant.

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Australisches Fischereischiff aus antarktischem Eis gerettet

Am 7. Februar 2015  blieb ein australisches Fischereischiff, die 63 Meter lange «Antarctic Chieftain» mit 26 Besatzungsmitgliedern an Bord, im antarktischen Packeis stecken. Das Unglück ereignete sich rund 1’450 Kilometer nordöstlich der McMurdo-Bucht. Das Eis schloss das Schiff komplett ein und beschädigte dabei drei der vier Propeller, so dass es nicht mehr manövrierfähig war. Das neuseeländische Rettungszentrum wurde kontaktiert und der US-Eisbrecher «Polar Star», der zu dem Zeitpunkt nur 690 Kilometer entfernt war, wurden um Hilfe gebeten.

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