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Neue Geldquelle für Atomeisbrecher

Regierungschef Wladimir Putin hat die staatliche Korporation Rosatom beauftragt, ein langfristiges Entwicklungskonzept für Russlands atomgetriebene Eisbrecher-Flotte vorzulegen. Gemäss Putins Sprecher Dmitri Peskow soll das Konzept den Zeitraum von mehr als 15 Jahre beinhalten.

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Putin – Arktis soll gesäubert werden

Für Besucher der russischen Arktis sind die Umweltsünden nicht zu übersehen. Jahrzehntelang wurde alles in der Natur entsorgt. Das Resultat – riesige Mülldeponien, verlassene Städte und verseuchte Böden. Damit soll nun Schluss sein, wenn es nach dem Willen von Wladimir Putin geht.

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Weniger Öl in Alaska

Im Norden von Alaska lagern deutlich weniger Ölvorräte als ursprünglich angenommen. Das National Petroleum Reserve-Alaska in der North Slope verfüge nur über knapp ein Zehntel der geschätzten Ölmenge, erklärten US-Wissenschaftler. Dies zeigen die neusten Probebohrungen und seismische Messungen.

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Schulkinder aus Vankarem suchen Freunde in der Schweiz

Die Macher von PolarNEWS, Heiner und Rosamaria Kubny waren im September 2010 auf Visite in Tschukotka und statteten der Schule im 200-Seelendorf Vankarem an der Norpolarküste einen Besuch ab. Zum Abschluss stellte die Lehrerin eine dringende Frage an die Schulklassen der Schweiz: Wer möchte sich regelmässig mit ihrer Klasse austauschen?

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Putin will friedliche Lösung

Der russische Regierungschef Wladimir Putin hat sich auf der ersten Moskauer Arktis-Konferenz gegen eine «Schlacht» um die Öl- und Gasvorräte im Eismeer ausgesprochen. In der Vergangenheit hatte die russische Führung allerdings immer wieder deutlich gemacht, dass sie ihre Ansprüche auf Teile des Territoriums notfalls auch militärisch durchsetzen werde.

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Protest gegen Ölbohrungen vor Grönland

Seit dem 1. Juli 2010 bohrt die schottische «Cairn Energy» im Sigguk-Feld vor Grönland mit Genehmigung der grönländischen Regierung nach Öl. Trotz Bedenken hält die Regierung an dem Projekt fest – sie sagt, Öl sichere die Unabhängigkeit.

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Inuit stoppen «Polarstern»

Deutsche Arktisforscher auf dem Schiff «Polarstern» müssen eine aufwendige Messkampagne in letzter Sekunde abblasen - wegen eines Rechtsstreits in Kanada. Aus Angst um ihre Fischgründe haben kanadische Ureinwohner eine Forschungsfahrt der deutschen «Polarstern» gestoppt. Ein Gericht in Montreal hatte den Bedenken der Inuit recht gegeben und eine zuvor genehmigte Expedition durch eine einstweilige Verfügung nun doch verboten.

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Massaker auf den Färöer-Inseln

Mit erschütternden Bildern hat der Film «The Cove» (Die Bucht) die skrupellose Jagd auf Delphine und das blutige Massaker dokumentiert, das japanische Fischer alljährlich im Dorf Taiji veranstalten. Der Film wurde mit dem «Oscar» für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet. Doch während die Welt empört und erschüttert nach Japan schaut, spielt sich im europäischen Nordatlantik – von der Öffentlichkeit weit gehend unbeachtet – eine Tragödie ab, die durchaus mit dem japanischen Blutbad vergleichbar ist. Rund um die Färöer-Inseln fallen Wale und Delphine einer ebenso grausamen wie sinnlosen Tradition zum Opfer.

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Weniger Schiffe in Spitzbergen

In der Sommersaison 2010 werden weniger kleinere Kreuzfahrtschiffe, sogenannte Expeditionsschiffe, in Spitzbergen unterwegs sein als in den Jahren zuvor. Grund für den Rückgang ist einerseits das geringere Buchungsvolumen infolge der Finanzkrise, aber auch neue Sicherheitsanforderungen.

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Grosse Kreuzfahrtschiffe in Spitzbergen: bald Geschichte?

In den Naturreservaten, ist Schweröl als Treibstoff bereits seit 2007 verboten. Dies betrifft ungefähr die östliche Hälfte der Inselgruppe Spitzbergen. Seit 2009 gilt das gleiche für die Nationalparks, mit Ausnahme im Magdalenenfjord, wo für ein paar Jahre noch eine Übergangsfrist eingeräumt wurde. Schweröl ist der übliche Treibstoff für grosse Schiffe aller Art, einschliesslich Kreuzfahrtschiffe.

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