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Grosses Kreuzfahrtschiff plant Durchfahrt durch die Nordwestpassage

Obwohl die bekannte Nordwestpassage seit 2007 beinahe jeden Sommer offen gewesen ist, gehört sie immer noch zu den schwierigsten Seepassagen für Schiffe aufgrund von Eis und Wetter. Trotzdem zieht sie Menschen von überall her an, die sie durchsegeln wollen und die Zahl der Touristen, die diese geheimnisvolle Route auf kleinen Expeditionsschiffen befahren möchten, ist am Steigen. Jetzt plant die Grossreederei Crystal Cruises ihr Schiff Crystal Serenity mit 1‘070 Passagieren an Bord, die Passage zu durchqueren. Warnungen und Befürchtungen von Experten und Gemeinden haben die kanadische Regierung aufhorchen lassen und zu einer genauen Beobachtung der Planung und Umsetzung geführt.

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Strom aus der Arktis könnte bald Realität werden

Saubere Energie ist eines der am heissesten diskutierten Themen weltweit. Die Idee ist es, die Abhängigkeit der Welt von fossilen Brennstoffen zu verringern und erneuerbare Energiequellen zu erschliessen wie beispielsweise Wind- oder Sonnenenergie. Das bedeutet, neue und vielleicht auch ungewöhnliche Wege zu gehen. Beispielsweise hat einer der höchsten Energieverantwortlichen Chinas die Idee eines globalen Energienetzes, das Solarfarmen in Äquatornähe und Windparks in der Arktis mit Ländern rund um den Globus zu verbinden.

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Kiellegung eines neuen Atomeisbrechers für Russland in Murmansk

Russland hatte schon 2009 seine Pläne für den Bau einer neuen Generation von Atomeisbrechern vorgestellt. Die Kiellegung des ersten Schiffes wurde bereits 2013 durchgeführt und das Schiff soll 2017 in Dienst gestellt werden. Nun wurde auch der Bau des zweiten Eisbrechers, der den Namen «Sibir» tragen soll, offiziell in Murmansk am 26. Mai gestartet. Mehrere hochrangige Repräsentanten waren an dem Anlass dabei.

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Russlands Idee einer Megaroute durch die russische Arktis

Der russische Ferne Osten gehört zu den abgelegensten Gebieten der Welt. Transportwege dort sind stark limitiert aufgrund der Weite, der Distanzen und der klimatischen Bedingungen. Nun hat Vladimir Yakunin, der Chef der russischen Eisenbahngesellschaft, an einem Treffen der Russischen Akademie der Wissenschaften Pläne vorgestellt, die dies ändern sollen.

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Der grönländische Eisschild jetzt in HD

Der grönländische Eisschild ist bereit für seine Nahaufnahme. Die am höchsten je aufgenommenen Satellitenbilder der Region haben ihren Auftritt. Und während jeder individuelle Pixel nur eine Momentaufnahme in der Zeit darstellt, zeigen die Bilder zusammengenommen die Eiskappe als eine Art lebenden Körper: fliessend, zerbrechend und abschmelzend ins Meer.

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Erstmals Nordpol aus 824 km Höhe fotografiert

Erstmals wurde per Satellit ein Bild der Erde über der Arktis gemacht. Dabei wurde die Erde in einer Höhe von 824 Kilometern über dem Nordpol abgelichtet. Der Menschheit ist bisher noch kein so detailreiches Bild aus dieser besonderen Perspektive zu Gesicht gekommen.

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Datenautobahn durch die Arktis

Auf dem Meeresgrund der Arktis sind zwei dicke Datenkabel geplant. Da die arktischen Seewege wegen der Klimaerwärmung zunehmend eisfrei werden, sollen nach den Plänen kanadischer Geschäftsleute die ersten Kabel für Telefon, Internet und Fernsehen durch den hohen Norden gelegt werden.

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Polar Code der IMO nicht vor 2015

Die IMO (International Maritime Organisation) ist eine Abteilung der UNO und regelt Schiffsverkehr auf globaler Ebene. Seit einigen Jahren wird in der IMO an einem Polar Code gearbeitet, der durch verschiedenste Vorgaben Schiffsverkehr in polaren Gewässern sicherer machen soll. Die Vorgaben reichen von der Konstruktion der Schiffe über Sicherheitsausstattung bis hin zur Qualifikation der Mannschaft. Umweltschutz ist ein weiterer wichtiger Schwerpunkt.

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Arktis-Frachter für Grönland

Die P+S Werften in Stralsund und Wolgast bauen fünf Spezialfrachter für Grönland. Die eisgängigen Schiffe für die Reederei Royal Arctic Line sollen bereits 2012 abgeliefert werden, wie eine Werftensprecherin am 28. Januar 2011 sagte. Die fünf sogenannten Arctic Cargo Vessels unterschiedlicher Bauart und Grösse ersetzen sechs ältere Schiffe der grönländischen Flotte. Sie sollen zur Versorgung küstennaher Orte und Forschungsstationen eingesetzt werden.

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Neues Flugzeug für das AWI

Polar 6, so heisst das neue Flugzeug des AWI und wird ab August 2011 die Forschungsarbeiten in den Polarregionen verstärken. Erstmals können dann Flugmissionen zeitgleich in der Arktis und in der Antarktis durchgeführt werden. Polar 6 wird wie Polar 5, die seit Oktober 2007 im Einsatz ist, eine Basler BT-67 sein.

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