pn en

Ein Hauch von Hollywood wehte am 25.  August 2012 an den Ufern des Kloppsteiner Sees. Auf dem Programm stand das 24. Festival für den nicht kommerziellen Film, bei dem es wieder um die «Goldene Diana» als Trophäe ging.

Werner Breiter bei der Siegerehrung umringt von der Kärntner Prominenz.
Werner Breiter bei der Siegerehrung umringt von der Kärntner Prominenz.

Der Kärntner Oscar ging diesmal an Werner Breiter aus der Schweiz mit dem Film «Barneo – The top oft the World». Dieser nicht kommerzielle Streifen zeigt in fesselnden 25 Minuten das russische Projekt, eine Station inkl. eines Flugplatzes und der dazugehörender Infrastruktur auf dem Eis nur 80 Kilometer vom Nordpol entfernt zu errichten.

Werner Breiter bei Dreharbeiten am Nordpol bei einer Temperatur von -34° Celsius und arktischem Sturm.
Werner Breiter bei Dreharbeiten am Nordpol bei einer Temperatur von -34° Celsius und arktischem Sturm.

Über 200 Filme von Regisseuren aus 24 Nationen wurden in den beiden Kategorien «Halbprofis» und «Amateure» eingereicht. 81 davon wurden von einer Jury für das Festival nominiert. Dokumentationen, Experimentalfilme, Reiseberichte, Spielfilme – bei der Auswahl der Themen gab es keine Einschränkungen. Die Filme sollten nur nach Möglichkeit nicht länger als 20 Minuten dauern. Die Jury bewertet dabei nach bestimmten Kriterien wie Kamera, Schnitt, Idee und Umsetzung, aber vor allem die Aussagekraft eines Films.

Den Film möchte ich sehen...

Letzte Ruhe vor dem Absprung aus 3.000 Meter über dem Nordpol. Das Gepäck und die Ausrüstungsgegenstände sind bereits verstaut und werden ebenfalls abgeworfen.
Letzte Ruhe vor dem Absprung aus 3.000 Meter über dem Nordpol. Das Gepäck und die Ausrüstungsgegenstände sind bereits verstaut und werden ebenfalls abgeworfen.