Google Street View auf Südgeorgien

Südgeorgien liegt am Rande der Antarktis, mit wilden eisbedeckten Gipfeln, grossen Pinguinkolonien, konstanten Winden, massiven Gletschern und Wellen die an Strände hämmern. Im Süd-Sommer treffen sich tausende Robben, See-Elefanten und Pinguine um sich zu paaren und ihre Jungen aufziehen. Vor kurzem erblickten die Besucher auf Südgeorgien einen Mann mit einem Alien-ähnliche Anhängsel auf den Rücken. Es war die Ankunft von Google Streetview!

Weiterlesen ...

Briefmarken Neuerscheinung in South Georgia

Eine 3er-Serie von je vier Briefmarken feiert drei «Helden der Trans-Antarctic Expedition». Die Serie wurde am 5. November 2014 veröffentlicht, um den hundertsten Jahrestag der Ankunft der Expedition in Grytviken zu markieren.

Weiterlesen ...

Krankhafter Federverlust bei Pinguinen in der Antarktis beobachtet

Durch Krankheit bedingter Verlust des Gefieders ist eine Krankheit, die seit 2006 bei Pinguinen in Südafrika und Südamerika beobachtet worden ist. Dabei kommt es zu einem verfrühten Verlust grosser Teile des Gefieders, so dass der wichtige Schutz gegen Kälte nicht mehr gewährleistet ist. Die Ursache ist unklar. Bislang ist nicht einmal bekannt, ob Bakterien oder Viren für die Krankheit verantwortlich sind. Immerhin scheint diese nicht sehr ansteckend zu sein, betroffen waren jeweils nur wenige Individuen.

Weiterlesen ...

Forschungseisbrecher Polarstern kehrt vorzeitig aus der Antarktis zurück

Der deutsche Forschungseisbrecher Polarstern wird seine aktuelle Antarktis-Expedition früher als geplant beenden. Wegen hydraulischer Probleme beim Backbordantrieb kehrt das Schiff bereits Mitte März für Reparaturarbeiten nach Bremerhaven zurück.

Weiterlesen ...

Schiffsglocke der HMS Erebus wieder ans Tageslicht geholt

Nur wenige Expeditionen sind so von Geheimnissen umrankt wir die britische Arktisexpedition von Sir John Franklin, der sich auf die Suche nach der Nordwestpassage gemacht hatte. Nachdem das Eis sein zwei Schiffe eingeschlossen hatte, verschwanden alle 129 Mann- Vor kurzem wurde nun die HMS Erebus, eines der beiden verschwundenen Schiffe beinahe 170 Jahre nach der missglückten Expedition gefunden. Taucher haben nun die Schiffsglocke aus dem Wrack geborgen.

Weiterlesen ...

Neues Unterwasserlabor zur Forschung von Übersäuerung der polaren Meeresböden

Was Kohlendioxid in unserer Atmosphäre verursacht, ist mittlerweile Allgemeinwissen. Aber die Auswirkungen auf unsere Ozeane sind weniger gut untersucht. Doch das soll sich nun ändern. Wissenschaftler werden einen zukünftigen Meeresboden unter dem Meereis in der Nähe der australischen Station Casey simuliere. Damit möchten sie die potentiellen Effekte der Meeresübersäuerung auf bodenlebende Meeresorganismen untersuchen.

Weiterlesen ...

Der grönländische Eisschild jetzt in HD

Der grönländische Eisschild ist bereit für seine Nahaufnahme. Die am höchsten je aufgenommenen Satellitenbilder der Region haben ihren Auftritt. Und während jeder individuelle Pixel nur eine Momentaufnahme in der Zeit darstellt, zeigen die Bilder zusammengenommen die Eiskappe als eine Art lebenden Körper: fliessend, zerbrechend und abschmelzend ins Meer.

Weiterlesen ...

Die ersten Frauen am Südpol

Vor 45 Jahren, im November 1969, landeten die ersten 6 Frauen gemeinsam am Südpol. Die Frauen waren: Pamela Young aus Neuseeland, die als Feldmitarbeiterin für ihren Ehemann im Antarktisprogramm Neuseelands mitarbeitete; Lois Jones, eine Geochemikerin von der Ohio State Universität, die eine rein weibliche Gruppe, bestehend aus Terry Lee Tickhill Terrell, Eileen McSaveney und Kay Lindsay, zur Erforschung von See in den Dry Valleys leitete; und noch Jean Pearson, eine Reporterin der Detroit Free Press.

Weiterlesen ...

Südkorea eröffnet neues Antarktis-Kooperationsbüro in Christchurch, Neuseeland

Unter den Ländern, die ein wachsendes Interesse an der Antarktis besitzen, sind auch viele asiatische Länder wie China, Indien, Japan und Südkorea. Einige dieser Länder haben neue Stationen errichtet und die nationalen Forschungsanstrengungen werden schrittweise erhöht.

Weiterlesen ...

Die Wärme, die aus der Tiefe kommt

Die Wassertemperaturen auf dem westantarktischen Schelf steigen. Grund dafür ist vor allem warmes Wasser aus größeren Tiefen, das im Zuge globaler Veränderungen jetzt vermehrt auf die flachen Schelfmeere gelangt. Dort könnte es von unten die Gletscherschmelze beschleunigen und noch mehr große Gletscher ins Rutschen bringen. Das zeigen Daten, die Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel zusammen mit Kollegen aus Großbritannien, den USA und Japan jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Science veröffentlichen.

Weiterlesen ...