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Glaube in der Antarktis - Religion im Land des ewigen Eises

„Jenseits des 40. Breitengrades gibt es kein Gesetz, jenseits des 50. keinen Gott“. Aber selbst in der eisigen und kargen Landschaft der Antarktis haben die Entdecker und Wissenschaftler der Vergangenheit und Gegenwart Zeit für Gebet und Religion gefunden. Es gibt mindestens sieben Kirchen in der Antarktis. Dies sind die südlichsten Orte der Andacht in der Welt.

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Schweizer Polarinstitut offiziell ins Leben gerufen

Lange Zeit galt die Polarforschung in der Schweiz als wissenschaftliches Stiefkind, trotz herausragender und international anerkannter Wissenschaftler wie der Klimatologe Professor Thomas Stocker oder dem Leiter des WSL, Professor Konrad Steffen. Nun hat aber auch die Schweiz ihr eigenes Polarinstitut offiziell an einer Pressekonferenz ins Leben gerufen. Unter der Federführung von Polarforscher und Unternehmer Frederik Paulsen wurde das Swiss Polar Institute (SPI) der Öffentlichkeit präsentiert. Gleichzeitig stellten die Initianten auch das erste Grossprojekt des SPI vor: eine 3-monatige wissenschaftliche Expeditionsfahrt durch das gesamte Südpolarmeer zur Untersuchung der Auswirkungen des Klimawandels und der Verschmutzung des Südlichen Ozeans.

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Hohe Auszeichnung für IAATO-Mitglieder Kim Crosbie und Jérôme Poncet

Die Geschäftsführerin der IAATO, Dr. Kim Crosbie und Jérôme Poncet, IAATO-Mitglied und Chef der Firma Golden Fleece Expeditions sind mit der Polar Medaille seiner Königlichen Hoheit, Königin Elisabeth II. ausgezeichnet worden. Kim wird damit für ihre herausragenden Beiträge über das Management für Polare Besuche gewürdigt, Jérôme für seine wegweisenden Anstrengungen im Bereich Logistik und Unterstützung für Polarwissenschaften und Wildtierdokumentationen in den letzten 40 Jahren.

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Der Besuch der britischen Marine in Hobart festigt die lange Tradition der antarktischen Zusammenarbeit

Ein Schiff der britischen Marine, die HMS Protector, besuchte Anfang Dezember 2015 Hobart in Tasmanien, um in Zusammenarbeit mit Australien zum besseren Schutz der Antarktis hinsichtliche illigaler Fischereis und der Wahrung des Antarktisvertrages beizutragen.

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Beginn der antarktischen Sommersaison 2015-16

Die antarktische Sommersaison 2015-16 hat für die neuseeländische Station Scott Base mit den ersten Flügen von Christchurch in die Antarktis begonnen.

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Jugendliche auf Shackeltons Spuren in Südgeorgien

Zum Hundertjährigen Jubiläum der Durchquerung Südgeorgiens durch Sir Ernest Shackleton im Zuge seiner Odyssee, hat der New Zealand Antarctic Heritage Trust (NZAHT) drei jungen Leuten die einzigartige Möglichkeit angeboten. Sie sollen in einem komplett gesponserten Skitouren-Trip im Oktober 2015 die Durchquerung noch einmal durchleben.

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Wer ist geeignet für eine antarktische Station?

Wer hat das Zeug, um in einem Team auf einer Station in der Antarktis zu arbeiten? Cyril Jaaksic, ein Doktorand der Lincoln Universität in Neuseeland, hat sich in seiner Doktorarbeit dieser Frage angenommen. Sein Projekt untersucht die Kombination von Sozialbedürfnissen und Persönlichkeitszügen, die am besten die Anpassungsfähigkeit einer Person an extreme Umgebungen vorhersagt.

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Russische Leitung der CCAMLR als Chance für antarktische Schutzgebiete

Zum 35. Geburtstag der Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis CCAMLR hat die Antarctic Ocean Alliance (AOA), eine Nichtregierungsorganisation zum Schutz des Südpolarmeeres Russland aufgerufen, die Führung in Bezug auf den Erhalt der antarktischen Gewässer zu übernehmen.

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Meereis in der Antarktis: Experten in Hobart diskutieren Lösungen für Schiffsoperationen

Eine Gruppe von 58 Experten hat sich Mitte Mai in Hobart getroffen, um Strategien für zukünftige Operationen in antarktischen Gewässern zu diskutieren. Denn die Meereisbedingungen in vielen Bereichen rund um die Antarktis haben sich in den letzten Jahren stark verändert.

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Blauwalgesänge durchdringen die Weiten des Südpolarmeers

Meeresbiologen in der Antarktis, die den Gesängen des grössten Tiers der Welt, dem Blauwal, gelauscht hatten, haben Individuen gehört, die über 750 Kilometer entfernt gewesen sind. Die Forscher, die Teil einer sechswöchigen australisch-neuseeländischen Forschungsfahrt über das Ökosystem Rossmeer waren, kehrten nun an Bord der RV Tangaroa zurück nach Wellington.

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