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Das Erwachen der antarktischen Prinzessin

Die belgische Antarktis-Station Princess Elisabeth Antarctica ist eine der neuesten und modernsten Forschungsstationen. Im Sommer können bis zu 16 Forscher in der Station arbeiten, die im Queen-Maud-Land der Ostantarktis steht. Sie ist eine reine Sommerstation und daher im Winter unbemannt und von Belgien aus automatisch gesteuert danke einem modernen Kontrollsystem. Nun ist die Station für den Betreib geöffnet und bereit gemacht worden.

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Neuer Bus verbindet australische Antarktis-Stationen

Australische Expeditionsteinehmer werden mit neuem Gerät durch die Antarktis fahren ab kommendem Sommer. Dies mit Hilfe eines aufgewerteten Busses, der den Wilkins-Flugplatz mit der Casey-Station verbinden wird. Der neue Bus wird den Namen „Priscilla“ tragen, benannt nach einem australischen Klassiker über einen Road-Trip durch die Simpson-Wüste mit einem gleichnamigen Bus.

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Polarstern kehrt mit wertvoller Fracht aus der Antarktis zurück

Das Forschungsschiff Polarstern ist letzten Donnerstag, 20. April 2017 mit dem Morgenhochwasser in seinem Heimathafen eingelaufen. Damit gehen gut fünf Monate Antarktis-Saison für den Eisbrecher zu Ende. Geowissenschaftler warten gespannt in Bremerhaven auf ihre Proben, die sie im Februar und März auf einer sechswöchigen Fahrt im antarktischen Amundsenmeer gewonnen hatten. Sie sollen helfen, die Vereisungsgeschichte der Westantarktis zu entschlüsseln und die Prognosen für den zukünftigen Meeresspiegelanstieg zu verbessern. Nach dem Entladen beginnen die Vorbereitungen, um am 22. und 23. April die Luken beim „Open Ship“ für Gäste zu öffnen.

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Modell des neuen australischen Eisbrechers erstmals öffentlich gezeigt

Ein Modell des neuen australischen Eisbrechers zum Einsatz in der Antarktis wird zum ersten Mal auf dem australischen Wooden Boat Festival in Hobart öffentlich zu sehen sein.

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Britische Antarktisstation macht sich winterhart

Vor sechs Wochen machten Neuigkeiten die Runde, dass die British Antarctic Survey ihre preisgekrönte antarktische Forschungsstation Halley VI verschieben würde. Aufgrund eines riesigen Risses im Eisschelf hatte man beschlossen, die Station rund 23 km weiter nach Osten zu ziehen. Nun sind die Vorbereitungen für den Umzug beinahe abgeschlossen und die BAS hat beschlossen, die Station aus Sicherheitsgründen während des Winters zu schliessen und das gesamte Personal zurückzufliegen, bevor der antarktische Winter einsetzen wird.

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Britische Antarktisstation zieht weiter

Einige Forschungsstationen in der Antarktis sind nicht nur den widrigen klimatischen Bedingungen ausgesetzt, sondern stehen auf einem instabilen und sich bewegenden Untergrund, wenn sie auf Eisschelfs gebaut wurden. Die britische Station Halley VI ist jetzt bereit, von ihrer gegenwärtigen Stelle an einen 23 km weiter entfernten Platz gezogen zu werden. Die Station, die seit 2012 an ihrer jetzigen Stelle steht, wurde speziell dafür gebaut, verschoben anstatt aufgegeben zu werden.

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Erster erfolgreicher Winterflug zur australischen Antarktisstation

Materiallieferung an Antarktisstationen sind eine schwierige Sache und mit hohem logistischem Aufwand verbunden. Meistens werden Materialien und Teile via Schiff oder Flugzeug während des südlichen Sommers geliefert. Doch während des Winters sind die Stationen normalerweise auf sich gestellt. Die australische Antarktisbehörde AAD hat nun in Zusammenarbeit mit der australischen Luftwaffe erfolgreich den Einsatz von C-17A Frachtflugzeugen als Transportmaschinen zur Station Casey in der Ostantarktis getestet. Nun wurde auch der erste Einsatz von Materialabwurf mitten im antarktischen Winter erfolgreich durchgeführt.

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Versorgungsflüge in die Antarktis erfolgreich getestet

Die Versorgung der verschiedenen Stationen in der Ostantarktis ist eine langwierige und kostspielige Angelegenheit. Meistens erhalten die Stationen ihre Güter mit Hilfe von Schiffen, da dies kostengünstiger ist, aber dafür längere Wege in Kauf genommen werden müssen. Um dies zu ändern hat die australische Luftwaffe mehrere Testflüge in die Ostantarktis unternommen, um die Stationen der Australian Antarctic Division (AAD) zu versorgen, mit Erfolg.

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Australischer Eisbrecher navigiert durch Meereis mit Hilfe von Drohne

Drohnen haben einen signifikanten Einfluss in den verschiedensten Bereichen erreicht. Doch die Nutzung von Drohnen in abgelegenen und wilden Gebieten wie der Antarktis wird immer noch diskutiert, vor allem aus umweltschützerischen Gründen. Trotzdem haben sich die UFOs (Unbemannte Flugobjekte) zu unseren Augen am Himmel entwickelt und helfen in vielen Bereichen. Die australische Antarctic Division haben jetzt zum ersten Mal eine Drohne für Navigationszwecke genutzt. Aufnahmen eines Quadkopters haben dem australischen Eisbrecher Aurora Australis geholfen, einen Weg durch dichtes Packeis zu australischen Station Casey zu finden.

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Erfolgreicher Flug eines C-17 Globemaster zur Casey Station in der Antarktis

Die Australian Antarctic Division und Royal Australian Air Force haben erfolgreich eine gemeinsame Flug-Mission in der Ost-Antarktis durchgeführt. Mit einem C-17A Globemaster III wurde eine schwere Frachtladung zum Wilkins Flugplatz in der Nähe der Casey Station geflogen um das australische Antarktis Programm zu unterstützen.

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