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Eisbären auf Spitzbergen haben Delfine zum fressen gern

Der König der Arktis hat ein breites Nahrungsspektrum. Durch die Weite der Region und das harsche Klima, benötigen Eisbären eine energiereiche Nahrungsquelle, die meist aus Robben und ihrer dicken Fettschicht besteht. Aber Robben sind nicht die einzigen Bewohner mit einer leckeren Fettschicht, die sie vor der Kälte schützt. Auch die anderen marinen Säugetiere, Wale und Delfine, haben Fett als Isolationsmaterial. Doch wie kann ein Eisbär ein rein aquatisches Tier jagen? Eine Gruppe von norwegischen Forschern hat zufälligerweise die Antwort dazu gefunden und ein bisher unbekanntes Verhalten beobachten können.

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Steigende Quecksilbermengen bedrohen Elfenbeinmöwen

Elfenbeinmöwen sind echte Polarbewohner und finden sich in den höchsten Breitengraden. Diese markanten weissen Vögel halten sich häufig in der Nähe von Eisbären und Robben auf und ernähren sich von deren Überresten. Ihr ökologischer Status steht gemäss der Roten-Arten-Liste der IUCN auf «gering gefährdet». Doch in Kanada könnten die Vögel sogar bald verschwunden sein. Nur noch 500 Tiere sind dort zu finden. Als Grund für den dramatischen Rückgang der Elfenbeinmöwen könnten nach Angaben eines Biologen die steigenden Quecksilbermengen verantwortlich sein.

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Kein Eis für Walrosse

Eine negative Nachricht über Eisverluste in der Arktis jagd die nächste. Kurz nachdem Berichte über fehlendes Eis in Russland und im Bereich der Beringstrasse die Runde machte, kam Anfang Oktober 2014 die nächste Schreckensmeldung – kein Eis für Walrosse vor der Küste von Alaska.

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Eisbärenforschung in Spitzbergen

Jedes Jahr forschen Biologen des norwegischen Polarinstituts in Spitzbergen an Eisbären, indem sie die Tiere von Hubschraubern aus betäuben, um sie dann zu vermessen, Proben zu nehmen und teilweise mit Sendern zu versehen, mit deren Hilfe die Wanderungen verfolgt werden können.

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Klimaerwärmung bedroht Walrosse

Nach den Eisbären bekunden nun auch in der Arktis beheimatete Walrosse Mühe mit dem Klimawandel. Diese könnten nach Einschätzung der Umweltschützer die durch die globale Klimaerwärmung anhaltende Eisschmelze kaum überleben.

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Schlechte Aussichten für Eisbären

Die Temperaturen steigen und das Packeis schmilzt – es sind immer wieder besorgniserregende Meldungen, die uns aus der Arktis erreichen. Der Lebensraum der Eisbären wird immer kleiner. Erschwerend kommt hinzu, dass die Jagd auf die weissen Bären in vielen Regionen noch immer erlaubt ist. Das muss sich ändern.

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Grönlandwale in der Nordwestpassage

Die Eisschmelze öffnet die Arktis. Früher war durch die vereiste Nordwestpassage für Grönlandwale kein Durchkommen. Dies hat sich nun verändert. Forscher konnten per Sender markierter Tiere beobachten, wie sie die Wasserwege im Norden Kanadas durchschwammen.

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Tollwut in Spitzbergen

Innerhalb weniger Tage wurde in Longyearbyens nächster Umgebung mehrfach Tollwut nachgewiesen. Zunächst in Proben von einem Polarfuchs, der einen Hund gebissen hatte. Nun wurde der Erreger auch bei zwei Rentieren nachgewiesen.

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Eisbär tötet Meteorologen

Ein Eisbär tötete einen Techniker einer Wetterstation auf Franz Joseph Land, dies berichtet die Nachrichtenagentur Interfax. Die Inselgruppe liegt nur 1.000 vom Nordpol entfernt und ist bis auf wenige Forschungsstationen unbewohnt.

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Schwarzmarkt für Eisbärenfelle blüht

Gemäss Pressemeldungen floriert der illegale Handel mit Eisbärenfellen zurzeit in Russland, obwohl die Jagd auf Eisbären nach der russischen Gesetzgebung seit 1957 verboten ist. Wie es in einem Untersuchungsbericht von Ökologen heisst, den sie mit Unterstützung des internationalen Rates für Meeressäugetiere angefertigt haben, ist das illegale Angebot an Eisbärenfellen in Russland seit 2003 stabil. 

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