«Grolar»-Bären als Folge des Klimawandels

Keine guten Nachrichten für Eisbären und andere gefährdete Tiere des hohen Norden. Mit dem Schmelzen des Eises in der Arktis werden sich künftig viele Tiere begegnen und letztlich erfolglos paaren, die bisher klimatisch bedingt getrennt waren. Immer häufiger werden abartige Mischlinge gezeugt, die nicht überleben können.

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Wrack der «Petrozavodsk» soll entfernt werden

Seit vergangenem Winter ist das Wrack der «Petrozavodsk» in zwei Teile zerbrochen und wird seither weiter durch Wellenschlag zerstört. An Bord sollen sich umweltgefährdende Stoffe befinden, die sich nur langsam zersetzen.

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Putin auf der Samoylow-Station

Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin war bei seinem Besuch der Samoylow-Station Ende August 2010 so beeindruckt von der Arbeit der Wissenschaftler im sibirischen Permafrostgebiet, dass er die langjährige deutsch-russische Zusammenarbeit im Lena-Delta tatkräftig unterstützen will.

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Polarnacht in Murmansk

Murmansk ist die grösste Hafenstadt Russlands und die grösste Stadt nördlich des Polarkreises. Hier befindet sich der Heimathafen der russischen Eismeerflotte. Im Winter herrscht über drei Monate Polarnacht. Nur in den Mittagsstunden durchbricht ein blaues Dämmerlicht die Dunkelheit und verzaubert so die Stadt zu einer winterlichen Schönheit.

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Arktis-Frachter für Grönland

Die P+S Werften in Stralsund und Wolgast bauen fünf Spezialfrachter für Grönland. Die eisgängigen Schiffe für die Reederei Royal Arctic Line sollen bereits 2012 abgeliefert werden, wie eine Werftensprecherin am 28. Januar 2011 sagte. Die fünf sogenannten Arctic Cargo Vessels unterschiedlicher Bauart und Grösse ersetzen sechs ältere Schiffe der grönländischen Flotte. Sie sollen zur Versorgung küstennaher Orte und Forschungsstationen eingesetzt werden.

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Atlantik heizt die Arktis auf

Das Wasser des Atlantiks wärmt die Arktis auf. Laut einer neusten Untersuchung ist die Framstrasse, einer Meerenge zwischen Grönland und Spitzbergen, in den vergangenen 2000 Jahren noch nie so warm gewesen wie heute. Das könnte die Klimaveränderungen in der Arktis verstärken.

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Gibt es bald wieder Mammuts?

Wenn es nach der Idee von Dr. Akira Iritani, Professor der Kyoto-Universität geht, könnte schon bald das vor 4000 Jahren auf Wrangel Island ausgestorbene Mammut wieder auferstehen. Ein amerikanisch-russisches Forscherteam hat das Erbgut des Mammuts zu weiten Teilen entziffert. Das könnte helfen mit Hilfe von Elefanten-Eizellen Mammuts zu klonen.

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Neue Geldquelle für Atomeisbrecher

Regierungschef Wladimir Putin hat die staatliche Korporation Rosatom beauftragt, ein langfristiges Entwicklungskonzept für Russlands atomgetriebene Eisbrecher-Flotte vorzulegen. Gemäss Putins Sprecher Dmitri Peskow soll das Konzept den Zeitraum von mehr als 15 Jahre beinhalten.

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Warme Arktis - kalter Kontinent

Der Klima- und Wetterwandel in der Arktis ist laut Experten höchstwahrscheinlich nicht mehr rückgängig zu machen. In der gesamten Region stellt sich ein neuer Klimazustand ein. Das geht aus einem am 22. Oktober 2010 veröffentlichten Bericht des USA-Meteorologiedienstes NOAA hervor.

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Neues Flugzeug für das AWI

Polar 6, so heisst das neue Flugzeug des AWI und wird ab August 2011 die Forschungsarbeiten in den Polarregionen verstärken. Erstmals können dann Flugmissionen zeitgleich in der Arktis und in der Antarktis durchgeführt werden. Polar 6 wird wie Polar 5, die seit Oktober 2007 im Einsatz ist, eine Basler BT-67 sein.

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