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Währenddem die Rätsel um Loch Ness und um Yeti nach wie vor einer Lösung harren, ist es Meeresbiologen gelungen, die selbst in Wissenschaftskreisen weit verbreitete Meinung zu widerlegen, dass Pinguine nicht fliegen können. Es wurde zwar schon seit einiger Zeit vermutet, dass es einzelne Exemplare geben könnte, die des Fliegens mächtig sind, aber konkrete Beweise konnten bis dato nicht erbracht werden.

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Der fliegende Eselpinguin kurz vor der Landung.

Das Schweizer Forschungsteam, dem dieser Beweis nun gelungen ist, war mit einem holländischen Expeditionsschiff mit russischem Kapitän nahe der antarktischen Halbinsel unterwegs, als es in 61 Grad südlicher Breite auf Aitcho Island das Tier entdeckte, das der Gattung «Pygoscelis papua» angehört, auch bekannt als Eselspinguin. Eselspinguine können bis 8 kg schwer werden. Das von der Forschergruppe vermessene fliegende Exemplar war allerdings deutlich schlanker und aerodynamischer und wog nur gerade 3.7 kg, was Voraussetzung für einen erfolgreichen Vogelflug ist. Gegenüber normalen Eselspinguinen verfügt der Fliegende über grössere Schwingen und einem auf dem Bild gut zu erkennenden Seiten- und Höhenruder aus langen Federn am Rumpfende. Der neu entdeckte Vogel erhielt den Namen «Pygoscelis papua volaticus». Wie aus Oslo verlautet, gehört die Entdeckung bereits zu den Anwärtern auf den Nobelpreis für polare Wissenschaften.

(Aus FK’s Penguin Science Fiction, Band 11, S. 345, Feb. 2010)

Achtung-Aprilscherz: Das war unser Beitrag zum 1. April

Nähere Angaben zur sensationellen Entdeckung erfahren Sie unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website von Fritz Kreisli: www.webfritz.ch

Fritz-Kleisli
Fritz Kleisli, der Entdecker der Weltsensation, beim Studium des Eselpinguins kurz nach seiner Landung.

Fritz-Christian
«Pinguinforscher» Fritz Kleisli (rechts) und Christian Hug (links) beim beobachten von Königspinguinen.